Fragen an den Regisseur Thomas Stuber. Weiterlesen
timesonline.co.uk
"Thomas Stuber's Teenage Angst has a terrific Hitchcockian sense of claustrophobia. A handful of handsome boys who attend a boarding school spookily similar to Colditz castle become dangerously obsessed by their own untouchable sense of power. Pure Rope. The cocktail of brains, wealth, and arrogance is a potent and lethal brew. A couple of sadists torment a boy who simply wants to belong, and their mind games degenerate into unspeakable violence. The film has a taboo edge of the neo-Nazi about it that sent a shiver down Berlin's spine."
Schweizer Fernsehen
Junges Kino auf der Berlinale. «Chiko» und «Teenage Angst», zwei Filme, grundverschieden und doch verbunden durch die Jugend der Regisseure, die Jugend der Protagonisten, überhaupt die Sehnsucht der Jugend, die dieses Alter zu einem unerschöpflichen Kraftquell und Thema für das Kino macht. mehr...
Der Weltexpress
Daß Schuljungen untereinander manchmal nicht zimperlich sind, mag stimmen. Manch einer kennt das Machtgerangel und die Erniedrigungen aus eigener Erfahrung als Opfer oder Beobachter. Auch die Überschreitung von Spaßgrenzen gehört dazu. Die gute Kameraarbeit und präzise plazierte Musik ziehen den Zuschauer in ihren Bann. Man kann fast nachfühlen, wie es sein muß, zur Clique mit all den gruppendynamischen Merkmalen dazuzugehören. Jeder der jungen Schauspieler bleibt konsequent in seiner Rolle. Daher finden wenige Übergänge statt. Konstantins Bewußtwerdung braucht den ganzen Film, um zu reifen. Da es ein Drama ist, gibt es auch ein Unglück. Aber das wird nicht verraten. Ein Studentenfilm von Thomas Stuber, der eine typische Situation gekonnt inszeniert. mehr...
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